Aufwärmen

Leichte, rhythmische Ganzkörperbewegung, die den Puls hochbringt und die Durchblutung der großen Muskelgruppen steigert. Steigere die Bewegungen schrittweise, um Gelenke und Atmung auf die Belastung vorzubereiten.

Aufwärmen richtig ausführen#

  1. Starte mit 3–5 Minuten lockerer Ausdauerbewegung (Marschieren auf der Stelle, leichtes Traben oder Radfahren), um das Herz-Kreislauf-System zu aktivieren.
  2. Bewege die Gelenke kontrolliert durch ihren Bewegungsumfang (Armkreisen, Hüftkreisen, Fußgelenke rotieren), um die Mobilität zu erhöhen.
  3. Übe die Hauptbewegungen deines Trainings mit geringer Intensität und über den vollen Bewegungsumfang.
  4. Steigere das Tempo über 1–2 Minuten, bis du leicht außer Atem bist, aber noch gut kontrollieren kannst.
  5. Komm in eine ruhige, tiefe Atmung und eine neutrale Haltung, bevor du mit den Arbeitssätzen startest.

Beanspruchte Muskeln#

Häufige Fehler#

Erfasse Aufwärmen in Gript: deine letzten Sätze im Blick, während du trainierst, Rekorde werden automatisch erkannt, und aus jedem harten Satz wächst dein Diagramm zum geschätzten 1RM.

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Häufige Fragen#

Welche Muskeln trainiert Aufwärmen?

Die Hauptarbeit bei Aufwärmen übernehmen diese Muskeln: quadrizeps, gesäß, waden. Unterstützend arbeiten außerdem mit: beinbeuger, hüftbeuger, bauchmuskeln.

Welches Equipment brauche ich für Aufwärmen?

Keins. Aufwärmen ist eine Eigengewichtsübung — du brauchst nur genug Platz für den vollen Bewegungsumfang.

Ist Aufwärmen für Anfänger geeignet?

Ja. Aufwärmen ist als Anfängerübung eingestuft: Die Technik ist schnell gelernt und verzeiht auch mal eine unsaubere Wiederholung. Fang leicht an und leg Gewicht drauf, sobald die Ausführung ohne Nachdenken sitzt.

Welche guten Alternativen gibt es für Aufwärmen?

Diese Optionen trainieren dieselben Hauptmuskeln wie Aufwärmen: Aerobic, Bear Crawl, Bear Crawl Hold. Nimm die, die zu deinem Equipment passt.